shaharjones: (atlantis home)
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Wieder hatte mich die Backlust gepackt -nur dieses Mal auf etwas deftigeres. Selbstgemachte vegetarische Pizza sollte es werden. Ich hatte sie schon einige Male gemacht und ich habe jedesmal zugeschlagen, als stünde ich vor der Hinrichtung.

Nun dachte ich mir, dass ich auch dieses Rezept mit euch teilen sollte.

Gebraucht wird:

Teig:

Mondamin Backmischung für Pizzateig (einfach und schnell nach Anleitung zubereitet, schmeckt auch ganz gut und man hat 2 Päckchen)
oder
Pizzateig selbst machen: Rezept von Dr. Oetker

Soße:

1 Dose geschälte Tomaten
Öl
1/2 -1 Zwiebel (fein gehackt für die Soße und in Streifen für den Belag)
Knoblauch (fein gehackt)
Gewürze z.B.: Salz, Pfeffer, ein wenig Zucker gegen die Säure, Basilikum, Oregano, Petersilie, Brühe (entweder lose oder Brühwürfel) und als Saarländerin darf auch ein Schuß Maggi (Würze) nicht fehlen.

Belag:

1 Zucchini
1/2 -1 Paprika
2-3Tomaten
Oliven

und zu guter letzt Parmesan zum bestreuen (hat weniger Fett und dazu noch einen guten würzigen Geschmack)

1 Springbackform



Als erstes rührt man den Pizzateig nach Anleitung an oder bereitet den selbstgemachten Hefeteig zu und stellt ihn abgedeckt zum aufgehen zur Seite.

Danach widme ich mich der Soße. Da geschälte Tomaten aus der Dose ja doch nie so ganz Schalenfrei sind, kontroliere ich das ganze und schnipple dabei die Tomaten gleich klein um sie besser andünsten zu können. Natürlich könnt ihr auch da ganz frische Tomaten verwenden und sie zur Soße verarbeiten - ganz nach Vorliebe.

Ich gebe ein paar Tropfen Öl in einen Topf (ich verwende in meinem Fall Rapsöl -nach der Gallenblasenentfernung vor ein paar Monaten reduziere ich Fett weitgehend und wenn, dann wenigstens gesund und ganz wenig) und dünste Zwiebeln und Knoblauch glasig an, bevor ich die klein geschnippelten Tomaten hinzugebe. Auch diese kurz andünsten, bevor ich sie dann mit dem Stampfer nochmal kurz bearbeite, so dass es ganz fein ist. Perfekt für auf den Pizzaboden.

Gewürze und Kräuter nach Belieben hinzugeben und kurz aufköcheln lassen. Abschmecken nicht vergessen. Natürlich ist da auch eurer eigener Geschmack gefragt. Der eine mag es leicht, der andere eher scharf/pikant. Ich mag die Soße gut gewürzt.

Die Soße zur Seite stellen, so dass auch diese ein wenig ziehen kann.

Währenddessen Zucchini schälen und in dünne Scheiben schneiden. Nicht zu dick, da die Pizza so um die halbe Stunde drinne bleibt und das Gemüse ja auch durch sein sollte. Paprika schälen (Paprikahaut ist schwer bis gar nicht verdaulich -das ist meistens der Grund, warum manche Menschen Verdauungsprobleme haben und daher auf Paprika verzichten. Einfach mal schälen und dann probieren, ob es besser bekömmlich ist. ;) ) ebenfalls in Streifen oder Würfel -was euch lieber ist, schneiden.

Auch die Tomaten enthäuten und in Scheiben schneiden, ebenso auch die Oliven- können aber auch ganz gelassen werden.

Ist der Pizzateig gut aufgegangen, diesen in einer leicht gefetteten Form ausrollen, mit der Soße gut bestreichen und dann mit Zucchini, Paprika, Tomaten und Oliven auslegen und zu guterletzt mit Parmesan großzügig bestreuen.

Im Backofen bei 180-200°C 30-40 Minuten backen. Immer wieder mal nachsehen, wenns schön braun wird, dürfte sie gut sein und dann ... guten Appetit!

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Natürlich können auch andere Zutaten genutzt werden. Lasst eurer Fantasie und eurem Geschmack einfach freien Lauf.
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shaharjones: job well done (job well done)
Gestern hatte ich meinen Backtag und habe gleich zwei verschiedene Rezepte für Kokosmakronen ausprobiert, jedoch nur ein Rezept gepostet.

Beide sind meiner Meinung nach allerdings sehr lecker und so möchte ich sie mit euch teilen.

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Das Rezept für Kokosmakronen:

150g Kokosmakronen (Hatte vorher 50g für das erste Rezept wegnehmen müssen. Aber mit 200g Kokosraspeln und drei großen Eiweiß müsste es klappen)
3 Eiweiß Gr. XL
75g Zucker
75g Marzipanrohmasse
1 Pck. Vanillezucker
2-3 Tropfen Rumaroma
Wasser
Oblaten

Backofen auf 150-160C° vorheizen.

Zuerst schmilzt man das Marzipan im Wasserbad. Damit es besser schmilzt gab ich einige Teelöffel Wasser hinzu. Es darf nicht zu fest sein, aber auch nicht zu flüssig. Gerade genug, um es später gut unter die Masse heben zu können.

Das Eiweiß zu steifen Schnee schlagen und dabei Zucker mit Vanillezucker nach und nach hinzugeben. Danach die Kokosraspel mit einem Schneebessen unterheben, das Rumaroma und die Marzipanmasse nicht vergessen und dann die Masse in kleinen Häufchen auf die Oblaten geben.

15-20 Minuten backen. Fertig!

Habt ihr auch leckere Makronenrezepte oder Rezepte eures Lieblings-Weihnachtsgebäck? Dann her damit!
shaharjones: job well done (job well done)
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Weihnachtszeit-Plätzchenzeit.

Zumindest ist es bei vielen so. Bei uns gehören Kokosmakronen auch schon zur Tradition.
Lange Rede, kurzer Sinn, ich habe mich heute mal daran gemacht, saftige Kokosmakronen zu zaubern. Es war zwar ein klein wenig mehr nötig, als mit der Nasenspitze zu zittern oder die Amre übereinander zu schlagen und mit den Augen zu blinzeln so wie Jeanie aber es macht Spaß und ist lecker.

Mein Rezept für ein paar leckere und saftige Kokosmakronen:

200g Kokosraspeln
200g Feiner Zucker oder auch Puderzucker
1 Pck. Vanillezucker
1 Msp. Zimt
2-3 Trpf. Butter-Vanille-Aroma (Röhrchen)4 Eiweiß Gr. M (Ich hatte leider nur Gr XL und nahm daher 3 der großen Eier und ein kleines der Gr. S. Nicht lachen aber in jedem der großen Eier waren 2 Eidotter. Wären wohl eineiige Zwillinge geworden *gg* Aber drei große hätten auch gereicht)
Oblaten

Backofen vorheizen auf 150-160C° Ober- Unterhitze.

Alle alle Zutaten einfach miteinander in einen Topf geben und mit einem Rührlöffel gut mischen und langsam erwärmen. Der Zucker schmilzt und verbindet sich mit dem Eiweiß.

Aufpassen, dass das Eiweiß nicht ausflockt, also sollte der Topf nur langsam auf 50°C erwärmt werden. Die Temperatur am besten mit der Hand kontrollieren. Mehr als handwarm, aber wird es zu heiß für die Haut, den Topf von der Kochplatte nehmen.
Wenn ihr die Herplatte nur leicht/niedrig anstellt, kann kaum was schief gehen. Ständiges rühren auch nicht vergessen. So könnt ihr den Moment auch genau abpassen, wenn die Masse aus Eiweiß und Kokosraspel schön sämig-kleistrig ist. Wenn nichts mehr vom Löffel tropft/bröckelt ist es fertig und ihr könnt mit ein bis zwei kleinen Teelöffeln kleine Häufchen auf die Oblaten geben. Ich habe nur einen Löffel benutzt und die Masse immer schön am Rande der Oblaten abgestreift, so dass ein schönes Häubchen entstand.

Allerdings hatte ich relativ große Oblaten (50mm) und so kamen ca. 30 Stück zustande. Ich empfehle aber lieber die 40mm Oblaten zu nehmen.

Dann das ganze für ca. 15-20 min bei ca. 150-160C° (Ober- Unterhitze) auf der zweituntersten Schiene backen. Fertig!
 
shaharjones: (Standard)
Mich hatte wieder die Backlust gepackt!


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Sind wirklich lecker, auch wenn sie nicht danach aussehen ;)
Hatte es mit Handy fotografiert, daher sind die Bilder nicht ganz so scharf, sorry.

Zum Rezept:

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shaharjones: (Default)
Für die Naschkatzen unter euch (uns)

250 g Mascarpone
250 g Quark (Mager)
Kaffee, kalt und stark
4 Ei(er)

100 g Puderzucker
2 cl Amaretto
200 g Löffelbiskuits
Kakaopulver

Zubereitung
4 Eigelb und 2 Eiweiß mit Puderzucker und Amaretto cremig schlagen. Mascarpone und Quark zurühren. Den Eischnee von 2 Eiweiß dann unterheben.
Die Biskuits in einer Auflaufform ca. 15x25x5 cm auslegen, mit Kaffee beträufeln. Eine Schicht von der Masse darüber verteilen. Dann eine zweite Schicht Biskuits, darauf wieder Kaffee, dann die restliche Masse, und das ganze anschließend mit Kakao bestäuben. Ich benutze den etwas bitteren, den Backkakao. Am besten aber erst nach dem kühlen bestreuen.
Nun das Ganze für ca. 2 Stunden in den Kühlschrank.

Wünsche gutes gelingen und guten Appetit!


shaharjones: (Default)
Und zwar für das Geburtstagskind: Meine Mutter!

Sie hat heute Geburtstag und wünschte sich für die morgige Feier, die sie mit mir, meiner Tante (logischerweise ihre Schwester) und ihrem Schwager verbringt, einen Kuchen. Nach langer Suche entschied sie sich für einen

Gedeckten Apfelkuchen.

Gesagt getan. Ich backte ihr gerade den gewünschten Kuchen und bin froh, dass er mir gelungen ist. (Zumindest meiner Meinung nach. Vom Aussehen und seinem Duft nach ist auch meine Mutter begeistert, aber mal sehen was man morgen zum Geschmack sagt...)

Hier ist der Kadenzmann:






Und hier für Interessierte das Rezept! )

EDIT: Der Kuchen war ein kracher und richtig lecker. Wir hatten noch eine Schokotorte von Copp**** & W****. Davon hat aber niemand auch nur ein Stück gewollt. *ggg*
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