shaharjones: (John/Alexa)

Stargate Atlantis: Alexa-Saga: Hidden Wish

Series: Alexa-Saga
Series Order: 15
Genre: Adventure, Action, Drama, Friendship, Romance, Hurt/comfort
Warnings: Torture,
Disclaimer: Mir gehört nix, ich tue auch nicht so, als würde es mir gehören. Es ist alles nur aus Spaß und zur Unterhaltung. Mich zu verklagen, bringt nix, wäre nur Geldverschwendung, da ich damit auch nix verdiene.

Kurzinhalt: Es sollte eine normale Erkundungsmission sein, doch dann kehrt AR-1 ohne John Sheppard zurück. Dieser findet sich als Gefangener eines nicht ganz so primitiv geglaubten Volkes wieder, dass an die Geheimnisse der Atlanter gelangen will. Während man sich in Atlantis auf eine Befreiungsaktion vorbereitet, muss John einen Weg finden, sich gegen die qualvollen Verhörmethoden zur Wehr zu setzen ...
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shaharjones: (mcshep John/Rodney)
Ein neues Projekt, mit dem ich sowohl am 5. Deutsch-BigBang bei deutsch_fandom als auch am CampNaNo teilnehme, steht schon in den Startlöchern:



Wer mehr wissen will, kann gerne hier nachsehen.
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shaharjones: (the daily struggle of a ff writer)
Zum Fic Snip Day 2016 gibt es in diesem Jahr nicht viel zu berichten.

Dennoch möchte ich euch einen kleinen Vorgeschmack zu den Storys geben, die noch in desem Jahr fertiggestellt werden (sollen)

Stand Alone Storys:

  • What the blood desires (denke, da brauch ich nicht viel zu erzählen. Unter dem Link findet ihr einen kleinen Ausschnitt des nächsten Kapitels) Fortschritt gab es bisher noch keinen, dennoch will ich die Story dieses Jahr endichfertig bringen.


Serien Arbeiten:

Ein russischer Arzt nimmt an einem Ärztekongress in den Staaten teil, doch auf ihn wird ein Anschlag verübt. Will man hinter seine wissenschaftlichen Erkenntnisse in der Medizin gelangen, oder hat er gar mehr zu bieten

  • Stargate Atlantis: Alexa-Saga: Hidden Wish

Es sollte eine normale Erkundungsmission sein, doch dann kehrt AR-1 ohne John Sheppard zurück. Dieser findet sich als Gefangener eines nicht ganz so primitiv geglaubten Volkes wieder, dass an die Geheimnisse der Atlanter gelangen will. Während man sich in Atlantis auf eine Befreiungsaktion vorbereitet, muss John einen Weg finden, sich gegen die qualvollen Verhörmethoden zur Wehr zu setzen ...


  • Long Way Home: Die Vergangeheit ruft

Das gemeinsame Leben von John und Rodney könnte so schön sein, wenn nicht eine kalte und grausame Vergangenheit erbarmungslos ihre Krallen nach den beiden ausfahren würde.
John findet sich bald in einem erbarmungslosen Wettlauf gegen die Zeit wieder, um das zu retten, was ihm (und Rodney) am meisten bedeutet.

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shaharjones: (the daily struggle of a ff writer)
Ein kleiner Ausschnitt der nächsten Scarecrow Story:

Titel: Scarecrow&Dr. McKay - Wa(h)re Freundschaft
Serie(n): Scarecrow and Dr. McKay, angelehnt an Scarecrow and Mrs. King (Agentin mit Herz) SGA-AU
Rating: R
Genre: Action, Friendship, Humor, ein bisschen Krimi-/Agentenstoff, AU

Kurzinhalt: Ein russischer Arzt nimmt an einem Ärztekongress in den Staaten teil, doch auf ihn wird ein Anschlag verübt. Will man hinter seine wissenschaftlichen Erkenntnisse in der Medizin gelangen, oder hat er gar mehr zu bieten?
* * *

Der Saal war brechend voll und Rodney McKay, seines Zeichens Arzt mit Passion, war schon ein wenig stolz darauf, einen Platz in einer der ersten Reihen dieses jährlichen und renommierten Ärztekongresses in den vereinigten Staaten ergattert zu haben.

Nun, ergattert konnte man es nun auch nicht wirklich nennen, wenn einer der Redner ein guter Freund aus Studienzeiten war. Umso erfreulicher war es, als die persönliche Einladung, nicht nur zu den Vorträgen, sondern auch zu einem kleinen Treffen um in Erinnerungen zu schwelgen, ins Haus flatterte. Er hatte es kaum bis zu jenen Tag ausgehalten und sich sogar dem Kauf eines neuen Anzuges gewidmet, was sich, wenn er sich unter seinen Kollegen umsah, im Nachhinein als überflüssig herausstellte.

-`Was soll´s´- dachte sich Rodney. -`Ein schicker Anzug mehr oder weniger-was macht das schon und wer weiß, wann und wozu er nochmals gebraucht wird.´-

So lauschte er nun schon eine ganze Weile den mal mehr, mal weniger interessanten und aufschlussreichen Ausführungen seiner Kollegen, und bereute teilweise noch immer seine Entscheidung, sich nicht gänzlich der Forschung und Entwicklung verschrieben zu haben und sich stattdessen mit Patienten abzumühen, die schon in Todesangst verfielen, kaum dass sie sich einen Splitter im Finger einfingen.

Doch der Vortrag seines Freundes, der ihm diesen heißbegehrten Platz in der ersten Reihe verschafft hatte, war mehr als aufschlussreich und interessant und Rodney ahnte einmal mehr, warum sein Freund ihm diese Einladung wirklich zukommen ließ und auf ein privates Treffen beharrte.

"Ich danke Ihnen, wehrte Kolleginnen und Kollegen. Ich danke Ihnen", beendete sein Freund, ein erfolgreicher Virologe aus Russland seinen Vortrag mit dem Versprechen, am nächsten Tag näher auf seine bahnbrechende Entdeckung einzugehen.

Rodney sah, wie sein Freund durch den tosenden Applaus geradezu peinlich berührt schien und doch konnte er es sich nicht verkneifen, sich der Masse und den Standing Ovation anzuschließen.

Doch die Stimmung sollte schneller kippen, als man glaubte.

In einem Moment klatschte er begeistert seinem Freund zu und im nächsten sah er, wie sich ein großgewachsener, dunkelhaariger Wirbelwind von der Seite der Tribüne auf seinen Freund stürzte und ihn zu Boden riss, sekundenbruchteile bevor ein geradezu ohrenbetäubender Knall den Saal durchzog. Nun brach das Chaos gänzlich aus. Jemand glaubte eine Waffe gesehen zu haben und schrie dies warnend in die Menge, einige gingen bereits von Terroristen aus, während ein Großteil der Menschen sich entweder zu Boden warf oder sich dem panischen Geschrei anschloss und zu den Ausgängen flüchtete.

Auch Rodney duckte sich, hoffte, zwischen den Sitzen genügend Deckung zu finden und blickte noch einmal zum Podest. Doch erkennen konnte er nicht viel. Während er noch das Risiko abwog, halbwegs sicher zum Podest zu kommen, um seinem Freund zu helfen und ihn in Sicherheit zu bringen, war dieser bereits verschwunden und das Drängeln der Menschen wurde immer schlimmer. Jemand trat ihm auf die Hand bevor er sich endlich wieder aufrichten konnte und schon traf ihn ein Ellbogen in die Rippen, ein anderer sein Kinn und was mit seinen Füßen geschah, bekam er irgendwie gar nicht mehr mit. Gegen eine solche Menschenmenge anzukommen war praktisch unmöglich. Noch einmal blickte Rodney zum Podest bevor er gänzlich von der Masse geschluckt und mit ihr nach draußen geschwemmt wurde.
~~~///~~~

Rodney wusste nicht, wie lange es gedauert hatte, bis er endlich draußen und in Sicherheit war und er wusste auch nicht, wie lange er nun schon mit seinen Kollegen und anderen Besuchern des Ärztekongresses von Polizei und anderen Sicherheitsleuten von A nach B und über C zu D dirigiert und bei Fragen, Beschwerden oder anderem einfach abgewimmelt wurde.

Zugegeben, bei den meisten saß der Schock über das gerade geschehene noch recht tief und man ließ sich der Apathie nahe einfach so irgendwo nieder und harrte schweigend der Dinge aus, die da kämen. Rodney fand jedoch recht schnell wieder zu sich selbst und so konnte er sich dank den Gerüchten und einigen vorlauten Polizei und Sicherheitskräften ein eigenes Bild über die Geschehnisse machen.

Man ging von einem Attentäter aus der offenbar auch ein ziemlich miserabler Schütze gewesen sein musste. Tote gab es offenbar keine aber dafür eine Menge Verletzte. Ironischer weise waren es die Ärzte selbst, dich sich in ihrer Panik nach einer Flucht ins Freie gegenseitig über den Haufen rannten. Nach einer weiteren halben Stunde –zumindest schätze Rodney die vergangene Zeit auf eine halbe Stunde- wusste man, dass die schwerste Verletzung aus einem zertrümmerten Handgelenk bestand. Er selbst kam glücklicherweise mit einigen Schrammen und Beulen davon. Auch wenn er seine Hand eine Zeitlang kühlen und bandagieren müsste.

Glücklicherweise wurde der Zugang zu den Waschräumen schnell wieder freigegeben und so hatte Rodney seine geplagte Hand unter das kühlende Wasser halten können, schlug aber dankend die Hilfe seiner Kollegen ab, seine Hand näher untersuchen und behandeln zu lassen. Himmel, er war selbst Arzt und es waren gerade mal ein paar Schrammen und Prellungen.

Ein paar Ibuprofen, die er neben den Medikamenten gegen seine Allergien immer bei sich trug, und schon wäre es ein wenig erträglicher. Im Gegensatz zu dem Gebärden der Herren Kollegen, die wie eine Schar Gänse über die kürzlichen Ereignisse schnatterte. Irgendwie erinnerte ihn diese Szenerie an Jeanie und ihre Freundinnen aus dem Buchclub, die sich einmal im Monat bei ihr zuhause trafen. Unerträglich lautes, kreischendes Geschnatter und Gekicher, gemischt mit neiderfüllten Klatsch und Tratsch. Rodney brauchte wieder frische Luft. Ganz zu schweigen davon, dass er unbedingt herausfinden musste, was mit seinem Freund passiert war.

Leider stellte sich letzteres schwieriger heraus als gedacht. Der Zugang zum großen Konferenzsaal in dem die Vorträge zum besten gegeben wurde, wurde durch große, bullige Männer in schwarzen Anzügen verwehrt und denen schien es herzlich egal zu sein, ob man durch das ganze Brimborium alles dort drin hat stehen und liegen lassen müssen und man nun noch nicht einmal zu seiner Habe kam.

So hatte nun auch Rodney seine Schwierigkeiten, diese Türsteher davon zu überzeigen, mit einem der Redner befreundet und sogar persönlich eingeladen worden zu sein.

"Dann fragen Sie ihn doch, Herrgott nochmal! Außerdem will ich meinen Mantel wieder haben. In dem sind meine Schlüssel für meinen Wagen und meine Wohnung. Können Sie mir sagen, wie ich es anstellen soll, nach Hause zu kommen ohne meine Schlüssel?"

"Ich empfehle Ihnen ein Taxi zu nehmen, Sir", erwiderte einer der Anzugträger, der trotz allem noch immer eine Sonnenbrille trug. Manche Klischees schienen wohl nicht auszusterben.

"Ich wiederhole", knurrte Rodney durch seine zusammengebissenen Zähne, "auch meine Wohnungsschlüssel befinden sich in meinem Mantel. Also, entweder, Sie sagen Doktor Wisniki, dass ich hier bin und mich um ihn sorge, oder einer von ihnen beiden könnte mir zumindest sagen, ob es ihm zumindest gut geht und mir meinen Mantel geben. Und den anderen Kollegen ebenfalls, die schon seit einer halben Ewigkeit versuchen, zu ihren Sachen zu kommen!"

Rodney hatte sich derart in Rage geredet, dass nicht nur die beiden Männer allmählich um Beherrschung rangen. Allmählich wurde man auch in dem großen Sitzungssaal auf ihn aufmerksam und endlich konnte er auch einen Blick hinein erhaschen.

Der ganze Saal wimmelte nur so vor Polizei und weiteren Männern und vereinzelt auch Frauen in teuren Anzügen und Uniformen, die sich nicht nur einfach umsahen, sondern vielmehr inspizierten untersuchten und analysierten und beratend die Köpfe zusammensteckten.

Rodney konnte auch endlich seinen Freund entdecken, der ein wenig blass aber offenbar unversehrt in einem Sessel der ersten Reihe vor sich hinkauerte und von einem weiteren Mann befragt wurde. Eine Woge der Erleichterung durchflutete ihn zunächst, hatte er sich doch arge Sorgen um ihn gemacht.

"Da! Da ist Doktor Wisniki. Fragen Sie ihn oder noch besser, lassen Sie mich einfach zu ihm."

"Sir, ich kann Sie nicht einfach hereinspazieren lassen."

"Er hat mich eingeladen, okay? Er ist Gast hier in unserem Land und er hat mich höchstpersönlich eingeladen."

"Können wir diese Einladung sehen, Sir?"

"Doktor", berichtige Rodney sein Gegenüber. "Und sie befindet sich in meinem Mantel, an dem Sie mich nicht ranlassen!"

"Tut mir Leid, Sir, dann können wir nichts für Sie tun."

"Das soll wohl ein Witz sein."

"Sir, wie Sie bestimmt bereits wissen, fand dort drin ein Attentatsversuch statt. Die Räumlichkeiten müssen abgesucht und untersucht werden und solange können wir Sie nicht hier rein lassen. Wir bitten um ihr Verständnis."

"Doktor, verdammt noch mal. Ich bin Doktor der Medizin, genau wie Doktor Wisniki. Der Doktor, an dem eine Attentat verübt werden sollte. Wir haben eine Zeitlang zusammen studiert und … ach, warum erzähle ich Ihnen das überhaupt? Sie können sich ja noch nicht einmal einen einfachen Titel merken. Kein Wunder, dass sie nur diesen Türsteher-Job bekommen haben. Und jetzt lassen Sie mich endlich …"

"Sir, ich muss sie bitten, das zu unterlassen, sonst sehen wir uns gezwungen, Sie gewaltsam entfernen zu lassen", platzte es aus einem der Männer, als Rodney den ersten Vorstoß unternahm, sich an den beiden Männern vorbei zu schieben. "Bitte gehen Sie nach Hause, wir kümmern uns so schnell wie möglich darum, dann man Ihnen ihre Sachen zukommen lässt."

"Den Teufel werde ich. Ich will wissen, was mit meinem Freund ist und ich will meine Sachen. Ich kenne meine Rechte und Sie können sich darauf verlassen, dass ich sehr wohl weiß, wie ich Ihnen beiden das Leben zur Hölle machen kann. Und jetzt lassen Sie mich endlich … Gregori! Gregori! Sag Ihnen dass du mich kennst!", rief Rodney, als er sich auf das Schieben und drücken mit den Anzugträgern einließ.

Sein Freund Gregori sah auf, sein Blick klärte sich und sofort wandte er sich an sein Gegenüber, der sich zu der Szenerie drehte und seinen Augen kaum traute.

Der Tag fing schon nicht gut an, und er sollte immer weiter den Bach runtergehen, dachte sich John, als er mit ungläubigen Blicken der Szenerie folgte, wie ein leicht untersetzter, dunkelblonder und überspannt wirkender Mann sich verzweifelt an den beiden Wachen vorbei zu stemmen versuchte und wenn er sich nicht arg täuschte, kannte er den Kerl auch noch. John seufzte und unterdrückte einen fluchen.

"Lassen Sie ihn!", rief er den beiden Kollegen zu und winkte den Arzt heran. "Lassen Sie ihn rein."

"Was … Sie?!", entfuhr es Rodney, als er den dunkelhaarigen Mann sofort erkannte.

"Rodney … du kennst ihn?", fragte Gregori überrascht.

"Was zum Teufel tun Sie denn hier?", platzte es entnervt aus John und wieder stutzte Gregori.

"Was denn, ihr beide kennt euch?"

"Kennen ist wohl zu viel gesagt. Wir-" Ein eisiger Blick seitens John brache Rodney zum Schweigen. Aber für ihn war nun anderes ohnehin wichtiger. "Egal. Gregori, geht es dir gut? Ist alles in Ordnung?"

"Aber ja, ja. Es geht mir gut. Ach Rodney, es tut gut, dich wieder zu sehen", gab Gregori zurück und einen kurzen Moment später konnte Johns stirnrunzelnd beobachten, wie sich die beiden Männer umarmten. Offenbar musste die Freundschaft der beiden wohl sehr tief gehen. "Ich hätte nicht gedacht, dass mein Vortrag, so … "

Gregori fehlten schlichtweg die Worte und Rodney glaubte, noch immer Anzeichen eines Schocks bei ihm beobachten zu können. Wer konnte ihm das verdenken. "Was war denn los? Was soll das alles?, fragte Rodney weiter und dirigierte seinen Freund zurück zu einem Sitz, doch eine Antwort sollte er nicht bekommen, als eine langbeinige Blondine in den Saal und zu Gregori stürzte.

"Gregori! Gregori, um Gotteswillen! Ist alles in Ordnung?"

"Arina. Ja, ja. Es ist alles in Ordnung. Wo waren Sie?"

"Draußen. Ich war mich gerade etwas frisch machen. Man hat mich erst jetzt zu Ihnen gelassen."

"Was? Die lassen Sie zu ihm, aber ich muss mich mit ihren Men in Black abmühen?", platze es aus Rodney, doch John schien ihn geflissentlich zu ignorieren.

"Schön, dich wieder zu sehen, Arina. Ist lange her.Was verschlägt dich hier her?"

"Sheppard?", wandte sich die Blondine an John. "Natürlich. Ich hätte mir denken können, dass ich dich hier wieder sehe. Es ist viel Zeit vergangen."

„Die man dir aber ganz und gar nicht ansieht“, gab John schmeichelnd zurück, worauf die Blondine lächelte.

Rodney schüttelte über die seiner Meinung nach fast schamlose Flirterei der Beiden den Kopf und wandte sich seinem Freund aus alten Tagen zu. „Gregori, was ist hier los? Warum will man dich töten?“

„Ich habe dir doch erzählt, dass ich eine bahnbrechende Entdeckung gemacht habe. Dieser Kongress sollte nur dazu dienen der Allgemeinheit eben auch nur ein paar Allgemeine Details zukommen zu lassen. Aber irgendwer …“

„Irgendwer hat mehr Infos und will jetzt auch den Rest über diese Substanz, dieses Heilmittel, das du entdeckt hast.“

„Ja, aber Rodney, es ist viel mehr als das. In den falschen Händen …“ Gregori schüttelte verzweifelt den Kopf. „Es ist gefährlich. Ich wollte mit dir darüber sprechen und deine Meinung hören, bevor ich irgendwelche weitere Schritte unternehme, aber irgendjemand hat wohl andere Pläne.“

Rodney hörte nur mit halben Ohr, was sein Freund ihm erzählte. Die Geschehnisse der letzten Stunde und die Blondine, die plötzlich auftauchte und dann auch noch Sheppard, der ihn mit Blicken bedachte, aus denen er wirklich nicht schlau wurde, zerrten arg an seinem ohnehin dünnen Nervenkostüm. Rodney bekam noch gerade Gregoris Bitte, ihn zu besuchen mit, als Sheppard an die beiden herantrat.
„Doktor Wisniki, wir bringen Sie jetzt zurück. Haben Sie alles?“

„Ja. Ja , natürlich.“

„Einen Moment“, schaltete sich Rodney ein und musste sich schon in Johns Weg stellen, um überhaupt Gehör zu finden. „Was ist hier überhaupt los? Wieso will man Gregori umbringen? Wer will ihn umbringen?“

John schien so gar kein Interesse zu haben, sich mit dem Arzt zu unterhalten. Er nickte einem seiner Kollegen zu, der sich des russischen Arztes annahm und ihn aus dem Saal führt, bevor er sich selbst leise aufstöhnend an Rodney wandte „Das zu klären ist unsere Aufgabe, Doktor.“

„Aber –“

„Doktor, ich kann Ihnen weder das eine noch das andere mitteilen. Und selbst wenn ich es könnte, würde ich Ihnen dennoch keine Antwort darauf geben.“

Rodney prustete. „Ach ja? Sagen Sie nicht, dass es der Geheimhaltung unterliegt oder irgendeinem anderen Quatsch, den Sie sonst so von sich geben. Sie haben schon mitbekommen, dass das hier ein simpler Ärztekongress ist, oder?“

„Das hätte es sein sollen. Jetzt ist es ein Tatort und Sie behindern unsere Arbeit, Doktor McKay. Sie sollten froh sein, dass nichts schlimmeres passiert ist und ich kümmere mich darum, dass es so bleibt.“

Und damit machte John auf dem Absatz kehrt und ließ einen vor Wut kochenden Rodney zurück.
~~~///~~~

Einige Straßen weiter stieg ein völlig außer Atmen scheinender dunkelhaariger Mann in einen Wagen und gab dem Fahrer das Zeichen loszufahren.

„Und?“, fragte der Fahrer, der sich von der Hektik seines Mitfahrers nicht anstecken zu lassen versuchte.

„Jemand kam mir zuvor! Der Saal war zu gut gesichert. Ich bin fast nicht reingekommen, geschweige denn …“

„Das wird ihr aber gar nicht gefallen.“

„Wenn sie Gefallen daran finden will, hätte man mir sagen sollen, wie gut bewacht das Ziel wäre. Es sollte doch nur ein Arzt sein. Wieso wird ein einfacher Doktor derart bewacht?“

„Durch wen wird er bewacht? FBI? CIA? Jetzt sag mir nicht, es wäre noch der Secret Service!“

„Secret Service?!“, äffte der Begleiter seinen Fahrer nach. „Spinnst du? Vielleicht das FBI, aber ich glaube eher, das es die CIA ist oder eine andere Einrichtung. Was um alles in der Welt hat er überhaupt zu bieten außer Spritzen und Tabletten? Was hat man davon wenn er vorzeitig das Zeitliche segnet?“

„Das sollte keine Rolle spielen, wenn die Kohle stimmt.“

Sein Beifahrer starrte zunächst reglos aus dem Fenster. „Sekunden bevor ich zum Schuss kam, ist mir jemand vor die Flinte gehechtet. Ich habe weder ihn noch das eigentliche Ziel getroffen. Wer immer das war, er ist gut und bei dieser unvorhergesehene Entwicklung, denke ich, dass es um mehr als nur simple Spritzen und Tabletten geht und die Bezahlung wirklich nicht angemessen ist.“

„Dann sollten wir uns nochmal mit ihr unterhalten und du wirst beim nächsten Mal besser sein müssen, sonst sind wir beide dran. Verstanden?“

„Ja, ja. Finde einfach raus, wo er jetzt ist und ich kümmere mich um ihn. Endgültig.“

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shaharjones: (mcshep John/Rodney)
John Sheppard-Sentinel von Atlantis: Vom Sand ins Eis, bis hin zu den Sternen

Characters: Sheppard, McKay, Teyla, Elizabeth, OC, diverse andere Bekannte des SG(A)und Sentinel-Verse
Genre: AU, Adventure, Friendship, Action
Serie: Stargate Atlantis – Sentinel von Atlantis
Series Order: 1
Rating: R-16
Wortanzahl: ca. 23900 Worte

Kurzinhalt: : John Sheppard ist ein Sentinel, doch er selbst weiß nichts davon. Da seine Fähigkeiten in der Vergangenheit eher selten auftraten, konnte er sich niemals einen Reim auf seine verschärften Wahrnehmungen machen. Doch dann trifft er auf Rodney McKay, der ebenfalls ein Geheimnis hütet.

Ihre gemeinsame Teilnahme an der Expedition in eine fremde Galaxie zeigt den beiden neue Wege und erweckt ein ungeahntes Potenzial in ihnen …
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shaharjones: (mcshep John/Rodney)
Was soll ich sagen?
Ich schreibe, ihr lest -eure Meinung ist mir also wichtig.
Daher gibt es mal wieder eine Umfrage. Diesmal zu meiner Sentinel-Reihe.
Zu finden >>>hier<<<.
Ich würde mich freuen, wenn ihr bei Interesse auch an dieser kurzen Umfrage teilnehmt.
shaharjones: (mcshep John/Rodney)
Eine weitere kurze Umfrage bzgl. Long way Home für euch, wenn ihr Interesse habt. Hier geht´s lang!
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Ratloser Frust

Thursday, 23 July 2015 17:59
shaharjones: (I´m not close to okay)

Ich weiß nicht was los ist. Da habe ich vor Jahren eine Sentinel Story geschrieben und war am Ende doch nicht zufrieden. Ich wollte sie neu schreiben. Ich entwickelte einen Plot mit dem ich so ganz zufrieden war, doch nun, wo ich mich ans schreiben mache, hapert es an allen Ecken und Kanten und zweifele an allem. Jetzt denke ich, dass ich doch wieder auf der alten Story aufbauen sollte ...

Was machen????? .....

frustriert.
shaharjones: (John/Alexa)

SGA/ALEXA: Lost in Paradise



Characters: Sheppard, McKay, Teyla, Ronon, Woolsey, Keller, Lorne, OC, diverse andere Bekannte des SG(A)-Verse
Genre:OC, ein bisschen AU, Adventure, Friendship, Action
Serie: Stargate Atlantis – Alexa Saga
Series Order: 14
Rating: R-16
Wortanzahl: ca. 52850

Kurzinhalt: In Atlantis brodelt es. Tristanius ist mit wichtigen Gedanken und Entscheidungen beschäftigt, während Alexa noch immer in ihrem Gefühlschaos gefangen ist und dies nur allzu deutlich zeigt. Sehr zu Johns Leidwesen, denn er scheint im Mittelpunkt ihres Unmuts zu stehen. Doch dann verschlägt es beide durch einen Unfall auf einen einsamen, verlassen Planeten. Um zu überleben, müssen sie sich zusammenraufen.


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shaharjones: (mcshep John/Rodney)
Ich trage mich mit dem Gedanken zu einer Fortsetzung zu Long Way Home.

Schon seit einiger Zeit denke ich darüber nach, nebem dem Sentinel noch eine weitere "Serie" zu erschaffen, die sich auf John und Rodney, das Stargate und Atlantis bezieht und auch Slash enthält. Ich tat mich zuerst schwer ein erstes Konzept zu entwickeln, aber dann fiel mir ein, dass ich einen Anfang möglicherweise schon geschaffen habe. Die Frage ist nur, ob es euch gefallen würde.

Das Konzept in groben Zügen:

John und Rodney erfahren vom Stargate-Kommando und bereiten sich auf die Reise nach Atlantis vor.

Den Rest könnt ihr euch denken oder ihr könntet euch auch überraschen lassen.

Ich würde mich freuen, entweder hier von euch zu lesen oder ihr könnt auch gerne an einer Abstimmung teilnehmen.
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shaharjones: (the daily struggle of a ff writer)

Fic Snip Day 2015

Einen Monat früher als geplant -ich habe es irgendwie nicht mehr ausgehalten- präsentiere ich einige Auszüge momentaner Storys an denen ich zur Zeit arbeite oder die pausieren.

Fragen und/oder Kommentare als auch "anfeuern" sind gerne gesehen.

Episode 1: Das Treffen
John Sheppard ist ein Sentinel ohne Guide. Nach tragischen Ereignissen in Afghanistan ist er aus dem Militär ausgetreten und sehnt sich nach Ruhe und Frieden und einem Leben ohne verschärfte Sinne.

Im Gegensatz zum Sentinel-Guide Institut glaubt Rodney McKay nicht mehr daran, den für ihn bestimmten Sentinel zu finden und flüchtet sich stattdessen lieber in seine Arbeit, die ihn geradewegs ins Stargate-Programm befördert.

Sheppard ist ein Jahrhunderte alter Vampir und lebt zurückgezogen in einem alten Herrenhaus. Als Rodney McKay eines Tages auf dem Weg zu einer Anwaltstagung in ein Unwetter gerät und kein Zimmer mehr im Hotel der Stadt bekommt, wird ihm angeboten, im alten Herrenhaus zu nächtigen. Doch der Hausherr ist ihm nicht ganz geheuer…
Teil 1 gibt es hier

Diese Storys werden noch dieses Jahr sowohl fertig, als auch online gestellt
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shaharjones: (mcshep John/Rodney)
Titel: John Sheppard - Sentinel of Atlantis
Autor: shaharjones
Fandom: Stargate Atlantis/Der Sentinel-Im Auge des Jägers
Characters/Pairing: McShepp, diverse andere aus SGA, SG-1 und Der Sentinel
Rating: NC-17

...

Das Sentinel-Guide Center lag außerhalb Seattles und bot durch diese Abgelegenheit gerade empfindlichen und gefährdeten Sentinels und Guides einen Zufluchtsort. Rodney war noch niemals in einem der amerikanischen Zentren, doch er wusste, dass es zu den kanadischen Instituten kaum einen Unterschied gab.

Sobald Rodney das Gebäude betreten hatte, hielten einige der Angestelten in ihrer Tätigkeit inne, drehten sich zu ihm und musterten ihn neugierig. Er war ein starker und ungebundener Guide und obwohl seine Schilde vollends aufgerichtet und stark waren, merkte er, wie einige der Sentinels zumindest auf mentaler Ebene Interesse an ihm zeigten. Manche mehr und unverhohlener als andere, aber auch mit ihnen würde er schnell fertig werden.
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shaharjones: (mcshep John/Rodney)
Titel: What the blood desires
Genre: Slash, Romance, Horror, Adventure, Friendship, AU
Rating: NC-17
Charakter: Sheppard/McKay, Weir, Teyla, Ronon, Beckett, Zelenka, Kolya
Warnungen: explicit sex,

Inhalt: Sheppard ist ein Jahrhunderte alter Vampir und lebt zurückgezogen in einem alten Herrenhaus. Als Rodney McKay eines Tages auf dem Weg zu einer Anwaltstagung in ein Unwetter gerät und kein Zimmer mehr im Hotel der Stadt bekommt, wird ihm angeboten, im alten Herrenhaus zu nächtigen. Doch der Hausherr ist ihm nicht ganz geheuer…

Anmerkungen: Teil 1 ist bereits online Story pausiert zur Zeit


Ziellos lief John durch die Gegend. Das Gespräch mit Rodney, besonders aber dieser Kuss beschäftigte ihn noch immer. Immer wieder fragte sich John, ob er nicht zu schnell vorgegangen wäre, ob er sich nicht hätte mehr beherrschen können, ob er Rodney damit schon zum größten Teil für sich und sein Vorhaben gewonnen oder doch eher vergrault hätte.
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shaharjones: (atlantis home)
Es gibt neue eBooks auf meiner Seite zum Download!

Advent, Advent

Advent, Advent, Atlantis brennt

Autor: Shahar Jones
Characters: Sheppard, McKay, Woolsey, Lorne, OC, diverse andere Bekannte des SG(A)-Verse
Genre: Humor, X-mas, OC, ein bisschen AU,
Rating: G
Wortanzahl: ca. 660

Anmerkungen: Etwas, dass ich während sinnlosem durchstöbern im Netz gefunden habe und mir dachte, daraus lässt sich vielleicht was machen. Ich habe den Originaltext etwas umgeändert und auf Atlantis „zugeschnitten“.
Das Original ist hier zu finden: http://podster.de/episode/903732
falls der Link nicht funktioniert: http://www.youtube.com/watch?v=ORgsstGBWhU

Kurzinhalt: Was passiert, wenn man es mit der weihnachtlichen Dekoration etwas übertreibt?…

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Nächtliche Streifzüge

Nächtliche Streifzüge oder Wenn der Colonel mit dem Doktor ...

Autor: Shahar Jones
Characters: Sheppard, McKay, Zelenke,Beckett
Genre: Humor, Gen
Rating: PG
Wortanzahl: ca. 6800

Anmerkungen: Mein erster (zweiter, wenn die Weihnachtschallenge mitzählt) Beitrag zur FF-Challenge. Dies ist eine etwas ruhigere Story, es werden also keine Action oder Mord und Totschlag folgen *ggg*. Zudem hoffe ich bei den Recherchen um die Stadt San Francisco keine Fehler gemacht zu haben hoffe ebenfalls, dass sie Euch gefällt.

Diese Story hat bei der FF-Challenge den 1. Platz erreicht. Yay!

Kurzinhalt: Rodney ist durch das Suchen nach einer Möglichkeit für die Rückkehr von Atlantis in die Pegasus-Galaxie im Stress und verlässt kaum noch sein Labor. John will ihn etwas von der Arbeit ablenken und überredet ihn zu einem gemeinsamen Ausflug. Ob das gut geht?…



Zu den Downloads
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shaharjones: (mcshep-xmas)
Schon in Weihnachtsstimmung? Immerhin ist schon der 16. Dezember.

Falls nicht, oder noch nicht genug oder einfach Lust auf was zu lesen, gibt es hier eine kleine Auflistung meiner Fanfiktion, die sich auf Weihnachten beziehen:

Stand Alone

Long Way Home

Pairing: McShep
Genre: AU, Romance, Humor, Slash,
Rating: NC-17

Warnungen: Das ist eine AU-Story, die auf der Erde spielt, ohne Atlantis und ohne das Stargate. John ist ein Geschäftsmann, lediglich Rodney blieb der Physik treu

Kurzinhalt: Weihnachten mit der Familie. Für den einen Mann ein Gräuel, für den anderen eine willkommene Ablenkung. Doch es ist der Weg, der die beiden aufeinandertreffen lässt …


Alexa-Saga

Weihnachts-Post oder warum Daniel Jackson in Damen-Unterwäsche wühlte

Serie: Stargate Atlantis
Genre: Humor, Action, Friendship,
Rating: R-16
Charaktere: Multi-Charakter aus SGA und SG-1, OC
Anmerkung/Wichtig: nach 5. Staffel, virtuelle Episode, diese Story spielt nach der 7. SGA/ALEXA Story: `Healing Memories´ und noch vor dem Series Interlude `A Star under the mistletoe (or `I give you my star´)´

Kurzinhalt: Wie `Victorias Geheimnis´ bei Alexas Problem half.

Alexa braucht Informationen und Daniel soll sie liefen. Dumm nur, dass Alexas Vater, General Thalis, seine Nase überall hat und das General Landry vom Stargate Center kein bisschen besser ist. Da ist Einfallsreichtum gefragt!


A Star under the mistletoe (or `I give you my star´)

Serie: SGA/ALEXA
Pairing: pre John/Alexa
Rating: PG-13
Anmerkung: Diese kleine Story ist mir im Rahmen der Weihnachtschallenge eingefallen. Sie spielt nach Weihnachts-Post oder warum daniel Jackson in damen-Unterwäsche wühlte
Um es zu verstehen ist es nicht notwendig, die voran gegangenen Storys zu kennen.
Nur so viel vorweg: Johns Eltern leben und sind auf Atlantis, ebenso auch Alexas Familie (Antiker).

Inhalt: Die Suche nach einem besonderen Weihnachtsgeschenk ist manchmal wirklich nicht einfach und was haben Mistelzweige und Sterne überhaupt miteinander zu tun? Lest selbst!


Crystal Heart

Series: SGA/ALEXA
Series Order: Interlude, Stand Alone Story,
Characters: Sheppard, McKay, Teyla, Ronon, Woolsey, Keller, Lorne, OC, diverse andere Bekannte des SG(A)-Verse
Genre: OC, ein bisschen AU, Friendship, Romance
Rating: PG
Warnungen: Spoiler für meine 8. Story Negotiations, die noch in Planung/Arbeit ist

Kurzinhalt: Einen Tag nach der Bescherung machen die Familien Sheppard und Thalis einen Ausflug zum Festland um Ski zu fahren oder sich auf andere Weise am gefallenen Schnee zu erfreuen. Doch der Schnee scheint eine ganz besondere Wirkung zu haben… besonders auf John. Denn in ihm reift, auch bedingt durch seine hartnäckige Mutter und seinen neugierigen Vater, eine Selbsterkenntnis. Wird er den Schritt wagen und seine Gefühle einer bestimmten Person gestehen, oder behält er es für sich?

Author’s Note: Dies ist die Fortsetzung zu A Star under the mistletoe (or `I give you my star´)

shaharjones: (NaNoWriMo)
Wie ihr wahrscheinlich wisst, wurde aus dem diesjährigen Camp NaNo mit meiner FF `John Sheppard -Sentinel of Atlantis´ nichts. Weiß auch gar nicht mehr so genau warum, aber es war bestimmt irgendwas, was mich daran gehindert hat. Davon gab es in der Vergangenheit ja schliesslich genug.

Lange Rede, kurzer Sinn: Ich werde mit dieser Story nun zum 2. NaNo antreten, das Storyboard steht auch schon und ich hoffe, dass mir diesesmal nicht wieder irgendwas dazwischen funkt oder meine Lust und Musen einfach so durchbrennen.

Ich erwarte nicht, die 50.000 Warte innerhalb der gesetzten Frist zu schaffen, aber ich bin gespannt, wei weit ich komme.

Hier mal die kleine Inhaltsangabe der FF:

John Sheppard ist ein Sentinel ohne Guide. Nach tragischen Ereignissen in Afghanistan ist er aus dem Militär ausgetreten und sehnt sich nach Ruhe und Frieden und einem Leben ohne verschärfte Sinne.

Im Gegensatz zum Sentinel-Guide Institut glaubt Rodney McKay nicht mehr daran, den für ihn bestimmten Sentinel zu finden und flüchtet sich stattdessen lieber in seine Arbeit, die ihn geradewegs ins Stargate-Programm befördert.

Doch dann wird beiden ein Angebot gemacht, das sie geradewegs zueinander führt ...

shaharjones: (CampNaNo)

… wurde auch in diesem Jahr nichts.

Tja, was so eine Gallenblase alles anrichten kann und wie sie einen noch fertig machen kann, wo sie doch schon längst draußen ist …

Na macht nix. Das Projekt habe ich begonnen, es hat mir bisher auch Spaß gemacht und ich werde es auch zu Ende bringen. Nur nicht mehr in diesem Monat.

shaharjones: (mcshep John/Rodney)
Mein Camp NaNo Projekt Juli 2014:

John Sheppard - Sentinel of Atlantis





Zusammenfassung:

John Sheppard ist ein Sentinel ohne Guide. Nach tragischen Ereignissen in Afghanistan ist er aus dem Militär ausgetreten und sehnt sich nach Ruhe und Frieden und einem Leben ohne verschärfte Sinne.

Im Gegensatz zum Sentinel-Guide Institut glaubt Rodney McKay nicht mehr daran, den für ihn bestimmten Sentinel zu finden und flüchtet sich stattdessen lieber in seine Arbeit, die ihn geradewegs ins Stargate-Programm befördert.

Doch dann wird beiden ein Angebot gemacht, das sie geradewegs zueinander führt …
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shaharjones: (Default)
Titel: Negotiations

Series: SGA/ALEXA
Series Order: 8
Characters: Sheppard, McKay, Teyla, Ronon, Woolsey, Keller, Lorne, OC, diverse andere Bekannte des SG(A)-Verse
Genre: OC, ein bisschen AU, Adventure, Friendship, Action, Drama
BETA: -
Rating: R-16
Warnungen: -
Wortanzahl: 56.000 Worte

Kurzinhalt: Während John sich noch von seinem Zusammenstoß mit einer gefährlichen Pflanze erholt, werden auf der Erde schwerwiegende Entscheidungen getroffen: Das Stargate-Programm soll öffentlich gemacht werden. Außerdem entschließen sich die Antiker für einen Besuch auf der Erde um wichtige Gespräche und Verhandlungen zu führen. Doch als es darum geht, dass Dave seine Familie wieder im SGC treffen soll, taucht er nicht auf und ist auch sonst spurlos verschwunden. John setzt alles daran, seinen Bruder zu finden.
shaharjones: (Default)
Titel: Healing Memories

Series: SGA/ALEXA
Series Order: 7
Characters: Sheppard, McKay, Teyla, Ronon, Woolsey, Keller, Lorne, OC, diverse andere Bekannte des SG(A)-Verse
Genre: OC, ein bisschen AU, Adventure, Friendship, Action, Drama
BETA: -
Rating: R-16
Warnungen: -
Wortanzahl: 76.000 Worte

Kurzinhalt: Johns Überleben hängt von seinen Erinnerungen ab…
Sheppards Vater bittet seinen Sohn um eine Aussprache. Als dieser endlich gewillt ist, nach einer Routine Mission mit ihm zu reden, geraten beide wieder einen Streit, in dessen Verlauf John zusammenbricht.
Zunächst ist unklar was mit ihm ist, doch dann findet man schnell heraus, dass John in seinen Erinnerungen gefangen ist. Um zu Überleben, muss er durch die Hölle. Doch jemand bestimmtes steht ihm unerwartet zur Seite…

March 2017

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